Blutiger Sturz mit glimpflichem Ende. Vor einer Woche am 29. Juni 2010, um 07.00 Uhr bin ich aufgestanden um meine erste Medikation einzunehmen. Vorgängig wollte ich noch schnell unsere Katze Kiwi füttern. Also bin ich mit dem Rollstuhl in die Küche gefahren. Als ich den Futternapf vom Boden aufheben wollte, rutschte ich so ungeschickt aus dem Rollstuhl, dass ich frontal mit dem Gesicht auf dem Boden aufschlug und mir eine stark blutende, offene Nasenfraktur zuzog. Zum Glück war meine Frau Karin ferienhalber zu Hause und konnte sofort den Notruf alarmieren. Mit der Ambulanz wurde ich in die HNO-Abteilung nach Luzern transportiert, wo ich medizinisch versorgt wurde. Fünf Häfte in der Oberlippe, einer an der Nasenwurzel, ein Stich in der Nase um die Nasenmuschel wieder anzunähen, das ausrichten der Nase und zwei Tage stationärer Aufenthalt war das Ergebnis der morgendlichen Flugstunde. All dies vermag wieder zu heilen, Schmerzen vergehen wieder, aber Parkinson bleibt allgegenwärtig.
Nasenbruch
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